home / erotische Phantasien / Mariannes Überraschungen
Mariannes Überraschungen
(erste Fassung ca. 1988, überarbeitet 2001)

Der Betrieb, in dem ich früher im durchgehenden Schichtsystem arbeitete, belohnte die Spätschicht am Heiligen Abend und die Nachtschicht zu Silvester mit einer sogenannten Dankeschönveranstaltung. Meist fand sie im Januar oder Februar danach statt, mit Musik und Tanz, Künstlern und Sängerinnen sowie Essen und Trinken gratis. Im besagten Jahr war die Veranstaltung in Berlin. Ein kleines Problem ergab sich für mich, weil die Karte für zwei Personen galt und ich damals solo war. Wenn alle mit Partner kamen, wollte ich nicht allein da auftauchen, aber verfallen sollte die Karte auch nicht.

Doch ich hatte Glück: zufällig traf ich im Wartezimmer eines Arztes eine ehemalige Arbeitskollegin. Wir sahen uns seit ihrem Umzug nach L. nur noch sehr selten, aber ich mochte sie irgendwie. Sie hieß Marianne, war geschieden und inzwischen wohl Anfang dreißig, das hieß gut fünf Jahre älter als ich. Wir tauschten alte Erinnerungen aus und erzählten uns gegenseitig Neues. Schließlich kamen wir auch auf die bevorstehende Veranstaltung zu sprechen und ich erzählte ihr von meiner Notlage. Sie fragte mich, ob denn auch Betriebsfremde daran teilnehmen dürften. Ja zu sagen und sie spaßeshalber einfach einzuladen war eins. Ein wenig war ich dann aber doch überrascht, als mein Vorschlag so schnell und gern angenommen wurde. Schnell waren Terminfragen, Kleidung und Treffpunkt geklärt.

Eine Woche später war es soweit. Wir trafen uns gleich in Berlin, weil sie in der Nähe des Veranstaltungsortes arbeitete. Sie trug normale, der kühlen Witterung angepaßte Kleidung, d. h. Jeans und darüber eine Winterjacke. Ich selbst war ähnlich einfach angezogen. Es war ja kein Theaterbesuch, zu dem wir gingen. Daher erlebte ich eine freudige Überraschung, nachdem sie sich zum Umziehen kurz zurückgezogen hatte. Nun trug sie ein sehr knappes Minikleid, das weit über den Knien endete, schwarze Feinstrumpfhosen und hochhackige schwarze Schuhe. Ihre Figur war von einer sagenhaften Schlankheit, die mir früher nie an ihr aufgefallen war. Sie lächelte mich an. Ich brauchte einige Sekunden, um mein Glück zu fassen, daß ich diesen Anblick jetzt einige Stunden neben mir haben und genießen dürfte. Zum ersten Mal kam mir der Gedanke, daß Marianne mehr sein könnte, als nur der Grund, eine Eintrittskarte nicht verfallen zu lassen.

Der Abend begann sehr angenehm, wir aßen gut, tanzten viel und tranken noch mehr. Ich verhielt mich anfangs recht schüchtern ihr gegenüber. Immerhin kannten wir uns ja kaum mehr als nur vom Sehen. Doch wir kamen uns schnell näher: ein Brüderschaftskuß, eine Umarmung, ein langer - richtiger - Kuß. Beim Tanzen genoß ich den Duft ihres Parfüms ebenso wie die Rundungen ihres knackigen Pos. Nach wenigen Runden tanzten wir - wenn die Musik es zuließ - nur noch eng zusammen. Wieder zurück ergriff sie meine Hand und legte sie auf ihren Oberschenkel. Gut, daß wir in einer recht versteckten Ecke saßen, denn so konnte meine Hand ungesehen auf Wanderschaft gehen, ihre Strumpfhosen fühlen, bis es zwischen ihren warmen Schenkeln eng wurde. Noch wagte ich es nicht, ihr Kleid höher zu schieben, damit sie ihre Beine weiter spreizen konnte. Doch sie lehnte sich an mich, legte ihre Hand vorn auf meine Hose und streichelte sanft den hart gewordenen Inhalt. Während eines langen Kusses rutschte sie dann ein wenig nach vorn, wodurch sich ihr Kleid nach oben schob und mir den Blick auf ihre Oberschenkel bis an die Stelle erlaubte, wo der Strumpfhosenstoff verstärkt war und die Farbe ihrer Haut nicht mehr hindurchschimmerte. Meine Fingerspitzen tasteten sich weiter vor. Marianne spreizte ihre Schenkel und ich erreichte den heißen und feuchten Zwickel ihrer Strumpfhose. Sie atmete schwer und drückte sich an mich. Dann beugte sie sich zu mir nach unten, umfaßte durch die Hose mein steifes Glied und begann es langsam und gleichmäßig zu masturbieren. Es waren himmlische Minuten. Ich gab mir keine Mühe, die Erlösung zurückzuhalten. Schnell kamen die rhythmischen Stöße, die meinen Slip näßten, und an meiner Hose erschien ein dunkler Fleck. Marianne drückte ihre Lippen zu einem Kuß auf die feuchte Stelle. Das folgende Glas Sekt hatte ich mir ehrlich verdient...

Nachdem die zweite Flasche geleert war und wir jeder noch eine Reihe Cocktails in uns hatten, ging es mir kurz durch den Kopf, daß weder sie noch ich bisher auf der Toilette waren. Mit Frauen hatte ich da bisher ganz andere Erfahrungen gemacht. Es war eine erregendeVorstellung, daß sie inzwischen eine fast bis zum Platzen volle Blase haben mußte. Ich bekam Lust, ihren Bauch zu streicheln, der sich unter ihrem engen Kleid spannte. Ich merkte, wie sie dabei unruhig wurde. Sie rieb ihre Schenkel aneinander und flüsterte leise: "Nicht so drücken, sonst mach ich mir  noch ..." Der Rest ging in lustvollem Stöhnen unter. Schnell begriff ich, daß sie das Gefühl der übervollen Blase erregt genoß, kannte ich dieses Gefühl doch selbst. Doch wie lange konnte das gut gehen? Die unausgesprochene Frage wurde hinfällig, als ich zufällig auf die Uhr sah: In einer Viertelsunde fuhr unsere letzte S-Bahn! Der überstürzte Aufbruch war weder ihr noch mir recht, aber als Alternative zwei Stunden in winterlicher Kälte auf einem zugigen Bahnhof zuzubringen wäre schlimmer gewesen. Im Foyer zog sich Marianne schnell einen Pulli über das Kleid. Als sie ihre Jeans hochzog, blitzte mich für eine wundervolle Sekunde ihr Slip an. Für einen Toilettenbesuch blieb keine Zeit. Es wäre mir auch nicht eingefallen, sie daran zu erinnern. Während wir zum Bahnhof rannten, mußte ich immer wieder an ihre volle Blase denken. Ich wagte nicht, mir zu wünschen, daß "es" passierte.

Wir kamen pünktlich an, aber die Bahn hatte Verspätung. So standen wir und vielleicht noch 8 bis 10 andere Leute auf dem Bahnsteig. Wir waren warm angezogen, bekamen aber langsam beide kalte Füße. Eine viertel Stunde verging, eine halbe. Wir hielten uns eng umschlungen, es war sehr angenehm für uns beide, aber die Füße blieben trotzdem kalt. Marianne tippelte immer nervöser auf der Stelle. Sie preßte dabei ihre Oberschenkel aneinander und drückte immer häufiger ihre Hände in ihren Schoß - eine Bewegung, die mich schon wieder sehr erregte, denn dabei berührte sie manchmal auch meine Hose an der empfindlichsten Stelle. Schließlich gestanden wir uns beide fast gleichzeitig ein, daß wir es nicht mehr halten könnten. Wir suchten intensiv nach einer Möglichkeit, uns ungesehen zu entleeren, aber die anderen Wartenden gingen wegen der Kälte hin und her und es gab weder eine Toilette noch eine versteckte Ecke für unser Geschäft. Da flüsterte Marianne mir plötzlich zu: "Ist es sehr schlimm, wenn ich mir in die Hosen mache?" Dabei sah sie mich an wie ein Schulmädchen. Ich schüttelte mit dem Kopf: "Nein, gar nicht. Ich mach mir ja selbst gleich.... Kann ich denn - auch...?" Ich muß dazu sagen, daß wir beide ziemlich angeheitert waren, sonst wäre es wohl nicht zu diesem Wortwechsel gekommen. Sie nickte jedenfalls mit dem Kopf, lächelte dann, halb gequält, halb triumphierend und flüsterte: "Mach ruhig. Ich hab nämlich schon...". Ich löste mich etwas von ihr, sah an ihr herab und entdeckte zwei dunkle, sich nach unten verjüngende Streifen an den Innenseiten ihrer Jeans. Ich konnte mich kaum daran sattsehen und hätte liebend gern über den warmen nassen Stoff gestrichen. Schnell nahm ich sie wieder in meine Arme, drückte sie ganz eng an mich in der Hoffnung, auch meine Hose etwas an der ihren zu befeuchten  und beruhigte sie: "Ist doch nicht schlimm. Aber kann ich - darf ich auch...?" Eigentlich hätte ich es noch etwas halten können, doch diese Gelegenheit würde, so dachte ich, nie wieder kommen. Sie antwortete nur: "Mach doch, mach!" Ich konnte es kaum glauben, fragte noch mal nach und erntete nur ein hastiges "Ja, ja!" Trotz übervoller Blase hatte ich etwas Schwierigkeiten, denn ihre feuchte Nähe hatte bereits wieder für eine Erektion gesorgt. Ich drückte so, daß es fast woanders rausgekommen wäre. Dann aber begann es zu fließen. Mir wurde warm zwischen den Schenkeln; ich spürte, wie es mir die Beine herunterrann. Nach einigen Sekunden blickte sie mich an und fragte mich: "Machst Du?" Ich nickte verlegen. Sie begann plötzlich zu lächeln: "Fein! Du brauchst Dich nicht zu schämen. Ich muß auch noch mal, hatte eben bloß ein bißchen gemacht, hätte ja sein können, daß du dich ekelst. Darf ich?" Diese Frage! "Ja, klar!" flüsterte ich heiser. Ich sah, wie sich ihr Gesicht entspannte, ja fast verklärte, glaubte die Wärme ihres Urins zu spüren. Als wir fertig waren, küßten wir uns lange.

Beide standen wir in einer großen Pfütze. Wir wagten nicht wegzugehen, um die zwangsläufig nasse Fußspur hinter uns zu vermeiden. Endlich fuhr die Bahn ein und alle Wartenden sahen zum Glück dorthin. Als sie hielt, huschten wir schnell hinein, suchten und fanden ein leeres Abteil und setzten uns gegenüber. Der Anblick ihrer nassen Jeans war phantastisch. Noch erregender war die Tatsache, daß die Nässe oben um ihren Reißverschluß herum nur von mir sein konnte. Die S-Bahn war gut geheizt, Marianne hatte ihre Jacke geöffnet und saß mit gespreizten Beinen vor mir. Ich gab mir ebenfalls keine Mühe, meine nassen Hosen vor ihr zu verbergen.

Beim Leeren meiner Blase auf dem Bahnhof war meine Erektion zurückgegangen, nun spürte ich sie aufs Neue. Warum sollte Marianne es nicht sehen? Tatsächlich verfolgte sie mit ihren Blicken aufmerksam die Wiederauferstehung meines Gliedes. Als es - soweit es die Hose zuließ - seine volle Größe erreicht hatte, sahen wir uns etwas unsicher an. Wir hatten beide Schwierigkeiten, nach dem Erlebten wieder zu einem Gespräch zu finden. Schließlich begann Marianne vorsichtig: "Es sieht aus, als wenn wir jetzt beide ein Geheimnis haben, oder?" Ich wußte einige Sekunden nicht, ob und was ich antworten sollte. Die letzte Stunde hatte mich aufgewühlt, hatte meine - wie ich meinte, verrücktesten - sexuellen Phantasien wahr werden lassen. Ich hatte Angst, etwas davon wieder zu zerstören. Zögernd entschloß ich mich schließlich, die Augen niederschlagend, für die Wahrheit: "Es war wunderschön!" Als ich mich wieder traute, ihr in die Augen zu sehen, war sie rot geworden wie ein Mädchen. Sie sah bezaubernd aus. Und ich glaubte zu träumen, als ich sie flüstern hörte: "Auch für mich war es wunderschön!" Ich breitete meine Arme aus, sie stand auf und ich zog sie auf meinen Schoß. "Bevor es kalt wird", versuchte ich eine Erklärung. Die Wahrheit war, ich wollte ihre Nässe spüren, wollte den Duft, der begann, ihren Hosen zu entsteigen, mit allen meinen Sinnen aufnehmen. Wir kuschelten eine Weile bis mir auffiel, daß sich ihre süße Quelle, so wie Marianne jetzt auf mir saß, nur Millimeter über meinem eigenen erregten Geschlecht befand. Wenn sie jetzt noch einmal... Ich rang minutenlang mit mir, ob ich ihr diesen - ungehörigen? - Vorschlag machen sollte. Dann faßte ich mir doch ein Herz und versuchte, sie zu fragen, ob sie denn inzwischen schon wieder, noch einmal, vielleicht nur ein ganz kleines bißchen... Ein duftender Finger legte sich auf meine Lippen und  ihre warme Stimme sagte leise aber bestimmt: "Nein." Aber sie sah mich dabei so freundlich und lieb an, als hätte sie "ja" gesagt. Trotzdem verzichtete ich lieber, auf meiner Idee zu beharren.

Statt dessen holte sie mich wieder in die Wirklichkeit zurück: "Willst du eigentlich in B. aussteigen?" (In B. wohnte ich.) Ich dachte kurz nach: der Bahnhof von B. war kürzlich renoviert worden und hell erleuchtet, auch Bekannte konnte ich da treffen, schließlich erwartete mich noch ein Nachhauseweg von drei Kilometern. Und das alles mit sichtbar naßgepinkelten Hosen!

"Ich weiß nicht", zögerte ich.

Marianne hatte wohl die gleichen Bedenken: "Du kannst mit zu mir kommen. Ich wasch dir die Sachen kurz durch, und morgen sind sie wieder trocken."

Der Vorschlag hatte etwas für sich: In L. kannte mich kaum einer und vom Bahnhof bis zu ihr waren es nur fünf Minuten. Und am nächsten Tag hatte ich frei.

"Wenn ich dir keine Umstände mache?" versuchte ich meine Zustimmung höflich zu umschreiben.

So fuhren wir an B. vorbei und standen zehn Minuten später vor Mariannes Wohnungstür.

Die Wohnung machte einen gemütlichen und sauberen Eindruck. Ich fühlte mich sofort fast wie zu Hause. Am liebsten  hätte ich mich gleich auf einen der Sessel geworfen, die einladend vor mir standen. Marianne hatte inzwischen ihre Jacke aufgehängt und mir die meine abgenommen. Dann stand sie wieder vor mir. Ich versuchte sie, an mich zu drücken, doch diesmal wehrte sie sich erst ein wenig.

"Na gut, aber dann erst mal raus aus den Klamotten!" Wir küßten uns zärtlich.

Wieder getrennt, begannen wir uns auszuziehen. Aus den Augenwinkeln sah ich zu, wie Marianne, nachdem sie aus ihrem Pulli geschlüpft war, ihre Jeans öffnete und sich ihr Kleid über den Kopf zog. Dann legte sie ihren BH ab und ich sah zum ersten Male ihre Brüste. Sie waren so mädchenhaft klein und paßten doch so wunderbar zu ihrer schlanken Figur. Ich konnte meine Blicke kaum von ihnen lösen. Meine Begeisterung war mir wohl anzusehen und  Marianne ließ mir ein paar Sekunden zum Gucken. Ich schlüpfte schließlich aus meinen Jeans und stand schnell nur noch im Slip da, aber Marianne schien Schwierigkeiten zu haben, ihre enggewordenen klammen Hosen herunterzuziehen.

"Hilfst du mir mal?"

Ich hockte mich vor sie hin und versuchte mein Glück. Der Geruch ihres warmen, halbgetrockneten Urins, der ihrer Hose entstieg, vernebelte mir fast die Sinne. Als ich die Hose unten hatte und sie nur noch in Strumpfhosen und Slip vor mir stand, stand auch in meinem Slip wieder etwas.

"Du bist ja unersättlich", meinte Marianne lächelnd mit einem Seitenblick auf die Beule.

Dann zog sie ihre Strumpfhosen aus und verstaute sie zusammen mit Hosen und Söckchen in der Waschmaschine. Die Schuhe stellte sie an die Heizung. Wieder mir zugewandt sagte sie: "Wenn wir morgen trockene Sachen haben wollen, müssen auch unsere Slips in die Maschine." Sie bemerkte mein Zögern und ergänzte: "Du brauchst dich wirklich nicht zu schämen, daß du einen Steifen hast. Ich habe, glaub ich, auch eine Überraschung für dich, wenn ich mir meinen Slip ausziehe."

Als wir endlich beide nackt voreinander standen, sah ich die Überraschung - ein wahrhaft himmlischer Anblick zeigte sich mir. Ihr Venushügel war sauber rasiert und kein Härchen verdeckte die hervorlugenden Schamlippen. Eine Intimrasur war damals noch etwas sehr privates, was man selbst bei der eigenen Frau selten zu sehen bekam. Mir lief wirklich das Wasser im Munde zusammen. Ich bekam Schwierigkeiten, mein Glied unter Kontrolle zu halten. Leichtes Zucken kündigte eine Entladung an, obwohl weder sie noch ich es berührten. Ich versuchte, mit aller Kraft an etwas anderes zu denken und erreichte schließlich, daß ich den Erguß gerade noch unterdrücken konnte. Trotz unseres inzwischen fast intim zu nennenden Verhältnisses wäre es mir doch peinlich gewesen, ihr einfach so auf den Teppich zu spritzen. Außerdem mochte ich weder sie noch mich enttäuschen, falls sie heute noch meine Erektion und meinen Samen in sich spüren wollte.

Marianne hatte sich währenddessen etwas abgewandt, um durch ihre Nacktheit meine Entladung nicht noch zu fördern. Nun schien auch sie zufrieden, daß ich mich gerade noch bremsen konnte. "Komm!" Sie zog mich ins Bad. Trotzdem sich unsere Körper unter der Dusche aneinander rieben, war ich doch nach einer Weile soweit abgelenkt, daß ich meine sexuellen Reaktionen wieder etwas beeinflussen konnte.

"Und was ziehen wir dir jetzt an?", fragte sie mich, nachdem wir mit dem Abtrocknen fertig waren. Ich zuckte mit den Schultern.

"Hast du was gegen Damenwäsche?"

"Natürlich nicht!" lächelte ich hintergründig.

"Nicht so. Ich meine, auch an dir?"

Ich hatte nicht nur nichts dagegen, im Augenblick wünschte ich mir nichts sehnlicher, als ihre Wäsche zu tragen, etwas von ihrer Weiblichkeit an mir zu haben. Aber konnte ich ihr das einfach so sagen? Ich versuchte, meine Zustimmung in ein Kompliment zu kleiden: "So hübsch, wie ich deine Wäsche heute gesehen habe, warum nicht?"

Sie reichte mir ein Damenhemd mit etwas Spitze am Dekolleté und einen Pagenschlüpfer. Sie selbst schlüpfte in einen hellblauen Satinshorty, mit weiter, aber sehr kurzer Hose. Ich sah traurig zu, wie sie beim Hochziehen der Hose ihr glattes Geschlecht wieder verhüllte. Aber als sie noch einmal in die Küche ging, sah ich ihren süßen Po von hinten und war fast schon wieder versöhnt.

"Nun machen wir es uns gemütlich," meinte sie, als sie wieder in die Stube kam, in ihren Händen eine Flasche Sekt und zwei Gläser. "Komm setzt dich zu mir!"

Es war inzwischen um drei Uhr früh, aber ich spürte nichts von Müdigkeit. Wir tranken, kuschelten und küßten uns. Ich schob den Spaghettiträger ihres Shorty herunter und liebkoste zum ersten Mal ihre Brust. Sie streichelte hin und wieder mein aufgerichtetes Glied durch den Baumwollstoff des Pagenschlüpfers, und ich bewunderte ihre Erfahrung, daß sie immer wußte, wann sie aufhören mußte, um es nicht zum Erguß kommen zu lassen. Ich merkte, daß es etwas einmaliges ist, durch dünnen Satinstoff einen völlig haarlosen weiblichen Schambereich zu streicheln. Jede Hautfalte war zu spüren.

Nach einer halben Stunde war auch diese Flasche Sekt geleert. Nachdem wir uns auf dem Bahnhof beide in die Hosen gemacht haben, war immer noch keiner von uns auf der Toilette gewesen. Ich überlegte, ob und wie ich das Thema noch einmal aufgreifen konnte.

"Passiert es dir eigentlich öfter, wie vorhin, daß du dir, na du weißt schon...?", versuchte ich ungeschickt noch einmal davon anzufangen. Sie sah mich spitzbübisch an: "Natürlich nicht! - - - Nur wenn ich richtig gute Laune habe..."  Lächelnd zog sie die letzten Worte in die Länge.

Ich versuchte, wie sie zu reden: "Soll ich dir einen Witz erzählen?"

Sie kam ganz nah an mich heran und flüsterte mir ins Ohr: "Du, ich hab auch so gerade gute Laune..."

Meine Augen mußten in diesem Augenblick richtig geglänzt haben.

"Jetzt??"

"Komm ins Schlafzimmer!" Sie lief voraus. Als ich vor ihrem Bett stand, hatte sie schon eine große Decke ausgebreitet und Zudecke und Kissen zur Seite geschoben. Sie ergriff meine Hände und zog mich zu sich heran.

"Jetzt kannst du meinen Bauch streicheln. Oder drücken. Alles was du willst!"

Marianne lag auf dem Rücken. Ich legte mich so neben sie, daß ich meinen Kopf auf ihren Oberschenkel legen konnte, während sie sich mit ihrem Gesicht meinem Unterleib näherte.

"Alles? Wirklich alles? Ich meine, ich müßte eigentlich auch..."

"Tu´s! Deinen Slip habe ich schon mehr als einmal auf diese Weise naßgemacht und die Decke ist wasserdicht. Hab ich mir extra für solche Nächte gekauft!" Sie lachte. Ihre Fröhlichkeit war ehrlich und ansteckend und verscheuchte auch die letzten lästigen Hemmungen.

Ich drückte und merkte, wie mein Saft herausspritzte. Ein Seitenblick zeigte mir, daß Marianne aufmerksam das Naßwerden des Pagenslips beobachtete. Da ich auf der Seite lag, lief die warme Flüssigkeit aus dem Stoff über meinen Oberschenkel und dann auf ihre Decke. Gleichzeitig begann ich, ihren Unterleib zu massieren. Als wenn sie nur darauf gewartet hätte vergingen nur wenige Sekunden bis auf dem hellblauen dünnen Stoff zwischen ihren Beinen ein dunkelblauer, schnell größer werdender Fleck auftauchte. Dann plätscherte es hellgelb durch den Stoff, und rechts und links an den Hosenbeinen sprudelte es heraus. Noch bevor ihre Quelle versiegte, drückte ich mein Gesicht in ihr duftendes warmes Himmelreich. Meine Zunge schmeckte die letzten Tropfen wie eine Delikatesse.

Während auch mein Strahl verebbte, zog mir Marianne vorsichtig den nassen Slip soweit herunter, bis sie mein Glied zwischen ihre Lippen nehmen konnte. Dann spürte ich ihre Zunge, ihre Zähne, ihren sanft saugenden Mund. Schnell wurde mein Glied hart. Jetzt brauchte ich mich nicht mehr zusammenzureißen. Trotz des abendlichen Orgasmus kamen die Stöße schnell, waren heftig und zahlreich, mit denen ich mich in ihren Mund entlud. Währenddessen genossen meine Augen den Anblick ihrer nassen Shortyhose, sog ich den Duft tief in mich ein und kostete vom salzigen Satin.

Als ich verschnaufte, fand auch Marianne ihre Entspannung. Ihre Hände schoben sich in ihre nasse Hose und vollführten dort Bewegungen, die meine Augen - nur Zentimeter entfernt - hingerissen verfolgten. Dicht an ihr liegend spürte ich das Beben ihres Körpers.

Kopf an Kopf liegend kuschelten wir dann noch etwas. Beide waren wir müde geworden. Nachdem wir uns zugedeckt hatten, hörte ich noch einmal Mariannes Stimme: "Wenn du heut nacht noch mal mußt, mach ruhig ins Bett ... spielt eh keine Rolle mehr."

Ich flüsterte zurück: "Du aber auch!"

Sie zwinkerte mir zu und nickte.

Wir haben beide durchgeschlafen, leider...